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Alastair Long
Ein britischer Küchenchef und Gründer, der das japanische Kaiseki anhand der außergewöhnlichen Zutaten der britischen Inseln und Europas neu interpretiert.
Der britische Küchenchef und Gründer Alastair Long hat das Manabu ins Leben gerufen, um die Prinzipien des japanischen Kaiseki anhand der außergewöhnlichen Zutaten der britischen Inseln und Europas zu erforschen. Seine Küche verbindet die Disziplin und Struktur des Kaiseki mit sorgfältig ausgewählten Produkten von den britischen Inseln und den besten Anbaugebieten Europas, darunter die außergewöhnlichen Meeresfrüchte der britischen Inseln und Nordeuropas.
Der aus dem Vereinigten Königreich stammende Koch begann seine berufliche Laufbahn 2008 in Manchester, bevor er nach London zog und seine Arbeit auf internationaler Ebene fortsetzte, um sich schließlich 2018 in der Schweiz niederzulassen. Seine Beziehung zur japanischen Küche begann während seiner Studienzeit und wurde schnell zum Mittelpunkt seiner beruflichen Laufbahn.
Während seiner Lehrtätigkeit für moderne japanische Gastronomie am Glion Institute of Higher Education entstand das Konzept von Manabu. Das Wort „manabu“ bedeutet auf Japanisch „lernen“ – eine Philosophie, die das Restaurant bis heute prägt.
Nach einer Reihe von Pop-ups und Gastspielzeiten in der Schweiz und Europa fand Manabu 2022 seinen festen Standort in Vevey. Das Restaurant befindet sich nun im historischen Hôtel des Trois Couronnes, wo er eine Küche leitet, die sich durch Präzision, Saisonalität und einen kompromisslosen Respekt vor außergewöhnlichen Produkten auszeichnet.
Sein Ansatz zeichnet sich durch Reinheit, Ausgewogenheit und Raffinesse aus, von hausgemachten Zubereitungen wie Manabus charakteristischer Sojasauce bis hin zur präzisen Würzung des Fisches vor dem Servieren.
Für Alastair bleibt Manabu genau das, was sein Name vermuten lässt: ein Ort des ständigen Lernens und der unermüdlichen Suche nach außergewöhnlichen Produkten.